Heizen bis zu
45 °C
Wohltuend warm an kalten Tagen – in wenigen Minuten spürbar wärmer, ohne die ganze Wohnung heizen zu müssen.
Intelligente Klimakontrolle
Ein kompaktes Wandklimagerät, das im Sommer kühlt und im Winter heizt: bis 16 °C Kühlung, bis 45 °C Wärme, flüsterleise ab 25 dB – ohne Außeneinheit und ohne aufwendige Installation.
Offizieller Bestell-Link · Begrenzte Verfügbarkeit in Deutschland

Heizen bis zu
45 °C
Wohltuend warm an kalten Tagen – in wenigen Minuten spürbar wärmer, ohne die ganze Wohnung heizen zu müssen.
Kühlen bis zu
16 °C
Angenehm frisch bei Hitze – der Luftstrom senkt die gefühlte Temperatur im Raum spürbar ab.
Die Sommer in Deutschland haben sich verändert. Was früher ein paar heiße Tage im Juli waren, sind heute oft mehrere Wochen mit Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke – und Nächte, in denen die Wohnung nicht mehr richtig abkühlt. Wer unter dem Dach wohnt, in einer Altbauwohnung mit großen Südfenstern oder in einem Neubau mit viel Glasfläche, kennt das Gefühl: Die Hitze steht im Raum, der Ventilator schiebt sie nur hin und her, und an erholsamen Schlaf ist kaum zu denken. Gleichzeitig ist die Heizperiode teuer geworden. Viele Haushalte heizen inzwischen bewusst sparsamer und wünschen sich trotzdem einen Raum, der morgens im Bad oder abends im Homeoffice angenehm warm ist.
Genau an dieser Stelle setzt LG Breeze Germany an. Das Gerät ist kein klassisches Split-System mit Außeneinheit, Kältemittelleitungen und Fachmontage. Es ist ein kompaktes Wandgerät, das Sie selbst montieren und in eine normale Steckdose stecken. Es arbeitet ganzjährig: Im Sommer erzeugt es einen deutlich gekühlten Luftstrom, im Winter liefert es schnelle, gezielte Wärme für den Raum, in dem Sie sich gerade befinden. Statt das ganze Haus auf Temperatur zu bringen, klimatisieren Sie punktgenau dort, wo es zählt.

Der Kühlmodus ist die Funktion, für die die meisten Menschen ein solches Gerät kaufen. Über das Display stellen Sie Ihre Wunschtemperatur ein, wählen eine der Lüfterstufen und richten die Lamellen so aus, dass der Luftstrom nicht direkt auf den Körper trifft, sondern den Raum durchmischt. Nach kurzer Zeit ist die drückende Wärme spürbar reduziert.
Der Heizmodus nutzt ein Keramik-Heizelement und liefert gleichmäßige, trockene Wärme. Das ist besonders in Übergangszeiten praktisch: Statt die Zentralheizung für das ganze Haus hochzufahren, wärmen Sie morgens nur das Bad oder abends nur das Wohnzimmer.
Im Ventilationsmodus bewegt das Gerät nur die Luft – ideal an milden Tagen. Der Entfeuchtungsmodus hilft dort, wo Feuchtigkeit ein Thema ist: in Schlafzimmern mit wenig Durchzug, nach dem Duschen oder wenn Wäsche in der Wohnung trocknet.
Viele günstige Klimageräte scheitern nicht an der Kühlleistung, sondern an der Lautstärke. Ein Gerät, das mit 50 oder 55 Dezibel rauscht, hält Sie wach – egal wie angenehm die Temperatur ist. LG Breeze wurde deshalb konsequent auf einen leisen Nachtbetrieb ausgelegt. Im Nachtmodus senkt das Gerät die Lüfterdrehzahl, dimmt das Display und passt die Zieltemperatur über die Nacht behutsam an, damit es in den frühen Morgenstunden nicht zu kühl wird.
Rund 25 Dezibel entsprechen einem sehr leisen Grundrauschen im Hintergrund. Für Paare, für Familien mit kleinen Kindern und für alle, die einen leichten Schlaf haben, ist genau das der entscheidende Unterschied zwischen einem Gerät, das im Schrank landet, und einem, das jede Nacht läuft.
Kombiniert mit dem Timer lässt sich der Betrieb genau planen: eine Stunde vor dem Zubettgehen einschalten, damit der Raum vorgekühlt ist, und nach vier oder sechs Stunden automatisch abschalten.

Die wichtigste Frage vor dem Kauf lautet fast immer: Was kostet mich der Betrieb? Ein Klimagerät verbraucht am meisten Strom, während es einen Raum von einem warmen Ausgangswert auf die Zieltemperatur bringt. Ist dieser Punkt erreicht, geht es nur noch darum, die Temperatur zu halten – und das braucht deutlich weniger Leistung. Deshalb arbeitet LG Breeze mit einer Thermostatsteuerung, die die Leistung automatisch drosselt, sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist.
Drei Funktionen helfen zusätzlich beim Sparen. Der Eco-Modus begrenzt die maximale Lüfterstufe und hält eine moderate Zieltemperatur, statt kompromisslos herunterzukühlen. Der Timer verhindert, dass das Gerät stundenlang in einem leeren Raum läuft. Und der Nachtmodus reduziert die Leistung ohnehin auf ein Minimum. Wer zusätzlich tagsüber die Rollläden schließt und das Gerät nur in einem Raum einsetzt, statt die ganze Wohnung kühlen zu wollen, hält die Kosten klein.
Ein zweiter, oft unterschätzter Punkt ist die Wärmerückgewinnung im Alltag: Weil das Gerät auch heizen kann, ersetzt es in der Übergangszeit häufig einen zusätzlichen Heizlüfter oder das Anheizen der gesamten Zentralheizung für einen einzigen Raum. Über das Jahr gerechnet ist das für viele Haushalte der eigentliche Spareffekt.
Der Lieferumfang enthält das Gerät, die Wandhalterung, das Befestigungsmaterial, eine Bohrschablone, die Fernbedienung und eine Anleitung. Suchen Sie eine freie Wandfläche in etwa 1,80 bis 2,00 Metern Höhe, mit mindestens 15 Zentimetern Abstand nach oben und zu den Seiten, damit die Luft ungehindert angesaugt und ausgeblasen werden kann. Eine Steckdose sollte in Reichweite sein – Verlängerungen mit Mehrfachsteckern sind bei Heizgeräten grundsätzlich zu vermeiden.
Danach markieren Sie die Bohrlöcher mit der Schablone, bohren, setzen die Dübel, schrauben die Halterung fest und hängen das Gerät ein. Ein Wasserablauf nach außen ist nicht erforderlich, ebenso wenig ein Außengerät oder ein Fensterdurchbruch mit Abluftschlauch, wie ihn mobile Monoblock-Geräte brauchen. Genau das macht das System auch für Mietwohnungen interessant: Es bleiben lediglich zwei Bohrlöcher, die sich beim Auszug problemlos verschließen lassen.
Besonders profitieren Menschen, die in Dachgeschosswohnungen leben, wo sich die Hitze den ganzen Tag über staut und bis in die Nacht hält. Ebenso Familien mit kleinen Kindern, die bei über 26 Grad im Kinderzimmer schlecht einschlafen. Und alle, die im Homeoffice arbeiten: Konzentration lässt in überhitzten Räumen messbar nach, und ein Ventilator, der Papier durch den Raum weht, ist selten die Lösung.
Auch für Mieterinnen und Mieter ist das Gerät eine realistische Option, weil keine baulichen Eingriffe nötig sind, die einer Genehmigung des Vermieters bedürfen – im Zweifel klären Sie die Wandmontage trotzdem kurz ab. Ältere Menschen, für die Hitzeperioden gesundheitlich belastend sind, profitieren von der einfachen Bedienung über die Fernbedienung und den großen Displayziffern.
Weniger geeignet ist das Gerät, wenn Sie eine große, offene Wohnfläche von 60 Quadratmetern und mehr durchgehend auf einer festen Temperatur halten möchten. Dafür sind fest installierte Split-Anlagen die bessere Wahl. LG Breeze ist die Lösung für den einzelnen Raum, in dem Komfort tatsächlich einen Unterschied macht.
Ein Ventilator ist günstig und leise, senkt aber die Raumtemperatur nicht. Er bewegt lediglich Luft, was bei 34 Grad im Zimmer als warmer Wind ankommt. In trockener Hitze hilft das ein Stück weit, in schwülen Nächten kaum. Ein Ventilator heizt außerdem nicht und entfeuchtet nicht.
Mobile Monoblock-Klimageräte kühlen tatsächlich, brauchen aber einen dicken Abluftschlauch, der aus dem Fenster geführt wird. Genau dort entsteht das Problem: Durch den Fensterspalt strömt permanent warme Außenluft nach, sodass ein Teil der Kühlleistung verpufft. Zusätzlich stehen die Geräte im Raum, nehmen Platz weg und gehören mit 50 bis 65 Dezibel zu den lautesten Varianten. Der Wasserbehälter muss je nach Modell regelmäßig geleert werden.
Eine fest installierte Split-Anlage ist technisch die stärkste Lösung und für große Flächen die richtige Wahl. Sie erfordert jedoch eine Fachmontage, ein Außengerät an der Fassade, eine Wanddurchführung, die Zustimmung von Vermieter oder Eigentümergemeinschaft und liegt inklusive Montage in einer deutlich höheren Preisklasse. Auch die Wartung durch einen Fachbetrieb kommt regelmäßig hinzu.
LG Breeze Germany positioniert sich bewusst dazwischen: Wandmontage statt Stellfläche, kein Abluftschlauch im Fenster, kein Außengerät, keine Fachmontage – dafür Kühlen, Heizen, Entfeuchten und Ventilieren in einem Gerät, mit einem Geräuschpegel, der Nachtbetrieb realistisch macht. Wer einen einzelnen Raum zuverlässig temperieren will, ohne eine Baumaßnahme zu starten, findet hier den praktikabelsten Kompromiss.
Das Display an der Front zeigt die eingestellte Temperatur in großen Ziffern. Darunter liegen die Sensortasten für Ein und Aus, Modus, Temperatur, Lüfterstufe und Timer. Dieselben Funktionen erreichen Sie über die mitgelieferte Fernbedienung – praktisch, wenn das Gerät oberhalb der Augenhöhe hängt. Beim Einschalten startet LG Breeze im zuletzt verwendeten Modus, sodass der typische Tagesablauf mit einem einzigen Tastendruck beginnt.
Sicherheitsfunktionen laufen im Hintergrund mit: Ein Überhitzungsschutz schaltet das Heizelement bei zu hoher Innentemperatur ab, und eine Abschaltautomatik reagiert, wenn die Luftzufuhr blockiert wird – etwa durch ein Handtuch oder einen zu dicht hängenden Vorhang. Halten Sie den Bereich vor dem Gerät deshalb grundsätzlich frei.
Nein. Das Gerät wird an der Wand befestigt und anschließend an eine normale Haushaltssteckdose angeschlossen. Es sind keine Kältemittelleitungen nach außen und keine Wanddurchbrüche für ein Außengerät nötig. Wer eine Bohrmaschine bedienen kann, schafft die Montage in der Regel in weniger als einer Stunde.
Es ist für einzelne Wohn-, Schlaf- und Arbeitsräume konzipiert – typischerweise zwischen etwa 12 und 30 Quadratmetern. In sehr großen, offenen Flächen empfiehlt sich der Einsatz mehrerer Geräte oder eine gezielte Platzierung in dem Bereich, in dem Sie sich am häufigsten aufhalten.
Im Nachtmodus arbeitet LG Breeze mit reduzierter Lüfterdrehzahl bei rund 25 dB. Das entspricht etwa dem Geräusch von leisem Blätterrauschen und liegt damit unterhalb der Lautstärke, die die meisten Menschen beim Einschlafen als störend empfinden.
Der Verbrauch hängt von Modus, Zieltemperatur und Laufzeit ab. Der Eco-Modus, der Timer und der Nachtmodus sind genau dafür gedacht, die Laufzeit zu begrenzen: Das Gerät arbeitet nur so lange auf voller Leistung, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist, und hält sie danach mit deutlich weniger Energie.
Nehmen Sie den Filter etwa alle zwei bis vier Wochen heraus, spülen Sie ihn lauwarm aus und lassen Sie ihn vollständig trocknen, bevor Sie ihn wieder einsetzen. Das Gehäuse reinigen Sie mit einem leicht feuchten Tuch. Mehr ist im normalen Betrieb nicht nötig.
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